„NETJETS IST DEFINITIV TEIL MEINES ERFOLGSGEHEIMNISSES AUF DER TENNIS TOUR“

Wir haben uns mit der Sportlegende Roger Federer zu einem Gespräch getroffen. Roger Federer ist seit 2004 NetJets Teileigentümer und sprach mit uns über seine Erfahrungen mit NetJets, seine bisherige Karriere und seinen neuen Return „Sneaky Attack By Roger“ ...

Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen mit NetJets, Sie sind ja schon seit Langem Eigentümer ...

Ich bin seit 2004 Kunde bei NetJets. Andere Tennisspieler hatten mir empfohlen, selbst NetJets Eigentümer zu werden. Das war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe! Ich glaube sogar, es hat dazu beigetragen, dass ich immer noch auf der Tour mitspiele – es erleichtert mir das Reisen heute so sehr. Es spart mir viel Energie, was im Verlauf einer langen Saison, in einem Match, vielleicht auch in ein paar Jahren eine entscheidende Rolle spielen kann. Mit NetJets zu fliegen, macht alles so viel einfacher. Seit vielen Jahren erhalte ich so einen herausragenden Service, weshalb NetJets auf der Tennis Tour für mich definitiv Teil meiner Erfolgsformel ist.

Warum NetJets?

Ich denke, dass NetJets in Sachen Service, Zuverlässigkeit und Sicherheit unschlagbar ist. NetJets war mir in einem sehr wichtigen Moment in meiner Karriere, den Olympischen Spielen 2008 in Peking, von großem Nutzen. Ich bin von Cincinnati nach Peking und dann zurück nach New York geflogen und musste wirklich Energie und Zeit sparen ... und NetJets war immer an meiner Seite und hat mich unterstützt. Ich flog nach Peking und gewann Olympisches Gold, kehrte nach New York zurück und gewann die US Open, und das waren meine ersten Siege in jenem Jahr – eine entscheidende Zeit, an der NetJets seinen Anteil hatte. Die Zuverlässigkeit, der herausragende Service – wir fliegen wirklich sehr gerne mit NetJets.

Was sind die Hauptvorteile, die Ihnen das Fliegen mit NetJets bietet?

Meiner Meinung nach liegt der Vorteil, mit NetJets zu fliegen, darin, dass es wirklich sehr einfach ist, einen Jet zu reservieren - es ist so unkompliziert. Man fliegt von einem kleinen Flughafen ab, man genießt seine Privatsphäre. In der Kabine hat man nur seine Familie, seine Freunde, seinen Trainer um sich. Man kann Meetings abhalten oder alles Mögliche erledigen, in sehr privatem Rahmen. Und man fliegt auf effiziente und extrem schnelle Weise von A nach B. Dabei kann man neue Energie tanken, was später auf dem Tennisplatz wichtig sein kann.

Mit NetJets ist man unglaublich flexibel. Da ich nicht weiß, ob ich bei den Turnieren gewinnen oder verlieren werde, kann sich alles schnell ändern. In dem Moment, in dem der Matchball gespielt ist, kann es eine Planänderung geben und ich kann NetJets anrufen und abstimmen, ob heute oder am nächsten Tag ein Flug möglich ist. Da NetJets über eine so riesige Flotte verfügt, ist Flexibilität überhaupt kein Problem.

Wie wichtig ist Ihnen Sicherheit?

NetJets leistet Außerordentliches, um für unsere Sicherheit zu sorgen. Vor allem, da ich jetzt auch Familie habe, ist es meiner Ansicht nach entscheidend, dass man sich wohlfühlt, wenn man ins Flugzeug einsteigt. Ich fühle mich sehr sicher, denn es werden umfassende Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Vor dem Flug werden die Routen überprüft und wir werden darüber informiert, falls bestimmte Orte aufgrund von Nebel oder einer kurzen Landebahn nicht angeflogen werden können. Wir wissen also immer genau Bescheid, was passiert. Die Kommunikation mit uns ist sehr gut, die Sicherheit ist bei NetJets also ausgezeichnet und das weiß ich sehr zu schätzen.

Erzählen Sie uns von Ihrem berühmten Return mit dem Namen „Sneak Attack By Roger“. Worum handelt es sich dabei und wie setzen Sie ihn ein?

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um die Dinge für mich spannend zu halten und manchmal natürlich auch für die Fans. Aber es muss funktionieren und zum Erfolg führen. Deshalb habe ich aus Spaß im Training damit begonnen, den Ball nach dem gegnerischen Aufschlag extrem früh anzunehmen. Mein Trainer sagte mir ständig, ich solle den Return früher spielen und sei zu zögerlich, zu weit nach vorne zu gehen. Irgendwann habe ich das dann einfach mal getan und dabei vollkommen übertrieben: Ich habe den Aufschlag meines Gegners quasi als halben Volley zurückgespielt. Als ich begann, diesen Return nicht nur im Training, sondern auch in Matches anzuwenden, waren alle total überrascht. Deshalb haben wir ihn „Sneaky Attack By Roger“, also SABR, getauft. Ich habe ihn jedenfalls im Finale der US Open eingesetzt. Fast in jedem Land, in dem ich spiele, habe ich ihn angewendet, und die Leute scheinen ihn nun in gewisser Weise zu erwarten. Dieser Return ist sehr schwer zu üben, weil er, wie ich finde, dem Gegner gegenüber ein wenig respektlos ist, aber er macht gleichzeitig auch so viel Spaß! Wenn er schiefgeht, ist es furchtbar, wenn er klappt, ist es fantastisch. Er setzt mich also unter Druck, aber er macht Spaß, und bei den Fans scheint er auch gut anzukommen.

Wer wäre Ihr idealer Partner im Doppel?

Wahrscheinlich John McEnroe oder Stefan Edberg, denn beide waren unglaublich gut am Netz, große Gewinner und große Kämpfer und außerdem herausragende Doppelspieler. Ich glaube, beide waren Weltranglistenerste, und im Doppel war ich das noch nie – ich könnte sicher von ihnen lernen.

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